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Kourtney Kirton Di, Jan 14, '20 6 min read

Wir sind NavVis: Andrea Celi, Customer Experience

Andrea Celi arbeitet neben Ihrem Masterstudium als Werkstudentin bei NavVis und spielt eine wichtige Rolle im Customer Experience Team.

Die Menschen sind das, was NavVis wirklich ausmacht. Wir sind mehr als die innovative Technologie, die wir entwickelt haben. Wir sind ein lebhaftes, kulturell vielfältiges und eingespieltes Team, das gemeinsam Außergewöhnliches leistet. Im NavVis Employee Spotlight stellen wir zukünftigen Bewerbern und Bewerberinnen unser Unternehmen und die inspirierenden Menschen vor, mit denen Sie vielleicht zusammenarbeiten werden.

„Man hat die Möglichkeit, sich beruflich weiterzuentwickeln und viel von einem Unternehmen zu lernen, das sich von einem Start-up zu einem Scale-up-Unternehmen entwickelt.“

Andrea Celi kommt ursprünglich aus Lima (Peru) und bringt als Werkstudentin bei NavVis und ihr Wissen im Bereich Management und Technologie mit den vielfältigen Anforderungen des Customer Experience Teams in Einklang. In diesem kurzen Interview hat sie uns erzählt, warum sie Multitasking liebt und warum sie sich für NavVis entschieden hat.

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Erzähl uns bitte ein bisschen über deinen Background! 

Ich habe meinen Bachelor-Abschluss in Industrial Engineering gemacht und dann ein paar Jahre gearbeitet, bevor ich mich entschieden habe, mehr in die Richtung Consumer Science zu gehen. Als ich noch in Lima lebte, habe ich mich an der Technischen Universität München für einen Masterstudiengang in Management und Technologie beworben. Ich war so glücklich, als die Zusage kam, aber auch etwas nervös, da es bei einem Umzug ins Ausland so viele Dinge zu beachten gab. In meinem ersten Jahr in München habe ich neben dem Studium als Kellnerin gearbeitet, weil das der schnellste und einfachste Weg war, Geld zu verdienen und nebenbei mein Deutsch zu verbessern.

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Warum hast du dich für NavVis entschieden?

Nachdem ich mich in München eingelebt hatte, habe ich angefangen, nach einem Job zu suchen, der zu meinem Studium passt. Ich erinnere mich noch an den Tag, an dem ich die Stellenanzeige für eine Stelle bei NavVis gesehen hab. Es war ein Sonntag, ich war am Lernen und habe eine Pause eingelegt, um mir ein paar Stellenanzeigen anzuschauen. Damals wusste ich noch nicht allzu viel über NavVis, hatte aber durch Bekannte schon einmal von dem Unternehmen gehört - und auch die Bodenkontrollpunkte auf dem Universitätsgelände gesehen. Ich habe dann eine Stellenbeschreibung für einen Werkstudentenjob im Bereich Vertrieb für den italienischen und spanischen Markt gefunden. Die Unternehmenskultur und die Technologie haben mich direkt überzeugt, und der Job schien perfekt zu meinen Fähigkeiten zu passen.

„Ich bin froh, dass ich die Chance ergriffen habe und mich einfach darauf eingelassen habe.“

Ich habe mich beworben und hatte ein paar Vorstellungsgespräche, aber leider habe ich die Stelle nicht bekommen. Stattdessen wurde mir eine Stelle zur Unterstützung des NavVis Summit, einer großen jährlichen Veranstaltung des Unternehmens, angeboten. Ursprünglich war es nur als befristete Stelle für drei Monate geplant. Der erste Tag war etwas ganz Besonderes, denn es war mein Geburtstag - das werde ich so schnell nicht wieder vergessen. Ich habe viele Leute kennen gelernt und mit vielen verschiedenen Teams zusammengearbeitet, um das Event vorzubereiten. Gegen Ende meines Vertrags erfuhr ich, dass eine Werkstudentenstelle im Customer Experience Team zu vergeben war. Da ich unbedingt im Unternehmen bleiben wollte, habe ich mich einfach kurzerhand auf die Stelle beworben.

 

Wie sieht ein typischer Arbeitstag für dich aus? 

Nach dem Event habe ich dann also angefangen, im Customer Experience Team zu arbeiten. Mein Schwerpunkt liegt auf dem Service Design, der Nutzerforschung sowie Partnerkommunikation, so dass ich viel mit Dingen wie Newsletter, Blogbeiträge und Umfragen zur Kundenzufriedenheit zu tun habe. Neben meinem Studium arbeite ich ca. zwei bis drei Tage in der Woche. Unser Arbeitspensum planen wir in zweiwöchigen Sprints mit Hilfe eines Ticketsystems, so dass wir gut abschätzen können, wie lange eine Aufgabe in Anspruch nehmen wird. So können wir unser Arbeitspensum dann aufteilen und verwalten.

„Die Arbeit NavVis ist sehr flexibel, so dass ich meine Arbeit gut mit meinem Studium vereinbaren kann.“

Multitasking macht mir viel Spaß, und so bin ich immer mit vielen verschiedenen Dingen beschäftigt, anstatt mich nur auf eine einzige Aufgabe zu konzentrieren. So kann eine meiner Aufgaben zum Beispiel die Aktualisierung einer rechtlichen Vereinbarung sein, wofür ich erst einmal eine Menge nachlesen muss. Dann würde ich eine für unsere Partner eine E-Mail über Erfolgsgeschichten verfassen und versenden, um sie zur Teilnahme an unserem Zertifizierungsprogramm zu motivieren.

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Wie teilst du dir Zeit für dein Studium ein?

Ich besuche meine Vorlesungen und Kurse so oft wie möglich online, so dass ich nicht so häufig an den Campus muss. Dadurch bin ich flexibler darin, wann ich ins Büro komme. Wenn ich eine intensive Prüfungsphase vor mir habe, kann ich mir einfach eine Woche frei nehmen, um mich darauf zu konzentrieren. Die Arbeit NavVis ist sehr flexibel, so dass ich meine Arbeit gut mit meinem Studium vereinbaren kann. Natürlich gehört eine gewisse Planung dazu, aber es ist toll, dass ich meine Projekte bei der Arbeit habe und mir das alles so einteilen kann, wie ich will.

 

Wie sieht dein Team aus?

Mein Kernteam (User Education) besteht aus sechs Personen, aber das gesamte Customer Experience Team umfasst etwa 30 Personen. Das Team ist zwar groß, aber wir arbeiten eng zusammen. Wir haben wöchentliche Treffen mit dem Kernteam und monatliche Treffen mit dem großen Team, bei denen wir uns über den Fortschritt unserer Projekte austauschen und auch Feedback geben und erhalten. Außerdem frühstücken wir jeden Freitag gemeinsam. Es ist wirklich schön, diese Treffen zu haben und sich austauschen zu können.

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Auf wen kannst du dich immer verlassen?

Definitiv meine Betreuerin Heini Vainikka. Ich arbeite sehr gern mit ihr zusammen und wir ergeben ein gutes Team. Da mein Schwerpunkt auf den Kundenerfolgsprogrammen liegt, müssen wir eng zusammenarbeiten. Alles, was ich produziere, teile ich zuerst mit Heini, und gibt mir immer wertvolles Feedback, das ich zu schätzen weiß. Sie motiviert mich und ich lerne viel von ihr und ihren Erfahrungen hier bei NavVis. Sie hat ebenfalls als Werkstudentin angefangen und arbeitet mittlerweile seit drei Jahren in Vollzeit. Manchmal machen wir auch einen gemeinsamen Spaziergang, um aus dem Büro rauszukommen.

„Ich kann NavVis als Arbeitgeber nur empfehlen. Regelmäßig rate ich Leuten dazu, sich zu bewerben. NavVis ist für mich nicht nur ein Job, mittlerweile ist es meine Familie geworden.“

 

Wie schaltest du am liebsten ab?

Ich liebe es, gemeinsam mit meinen Freunden zu kochen und zu essen. Vor allem, wenn es sich um peruanische Küche handelt! Ich gehe auch gerne in Museen und Ausstellungen. Zu sehen, was für wunderschöne Dinge Menschen schaffen können, inspiriert mich immer wieder aufs Neue. Und natürlich liebe ich es, zu reisen. Bayern ist wunderschön, vor allem, weil man die Berge und zahlreiche Seen direkt vor der Haustür hat.

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Was würdest du jemandem sagen, der darüber nachdenkt, sich dem NavVis-Team anzuschließen?

Ich kann NavVis als Arbeitgeber nur empfehlen. Regelmäßig rate ich Leuten dazu, sich zu bewerben. NavVis ist für mich nicht nur ein Job, mittlerweile ist es meine Familie geworden. Man hat die Möglichkeit, sich beruflich weiterzuentwickeln und viel von einem Unternehmen zu lernen, das sich von einem Start-up zu einem Scale-up-Unternehmen entwickelt. Und was das Zwischenmenschliche angeht, lernt man hier so viele tolle Menschen kennen, die mit der Zeit zu Freunden werden. In meinen Augen sollte man sich diese Chance nicht entgehen lassen!

 

Was ist der beste Ratschlag, den du je bekommen hast?

Ich glaube, dass alles aus einem bestimmten Grund geschieht. Dass ich zum Beispiel die Stelle, auf die ich mich ursprünglich beworben hatte, nicht bekommen habe, hat mich dorthin gebracht, wo ich heute bin, und ich bin mit meiner Rolle sehr glücklich. Ich bin froh, dass ich die Chance ergriffen habe und mich einfach darauf eingelassen habe. Man muss offen für neue Erfahrungen bleiben, da man nie weiß, wo es einen letztendlich hinführt.

Du bist auch auf der Suche nach mehr als nur einem Job und möchtest es Andrea gleichtun?

Dann wirf einen Blick auf unsere aktuellen Stellenausschreibungen oder schick uns eine Initiativbewerbung an position@navvis.com

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