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Kourtney Kirton Do, Jun 23, '22 2 min read

NavVis ist bunt: Miriam (sie/ihr) über inklusive Sprache am Arbeitsplatz

In dieser speziellen Blogserie zum Pride Month wollen wir aufklären, Vorurteile abbauen und unsere Plattform nutzen, um uns gegenseitig zu stärken.

NavVis steht für Diversität und Inklusion. Wir glauben, dass jedes Lebewesen Respekt verdient. Deshalb ist es für uns wichtig, unserem Team eine Stimme zu geben und unsere Werte zu leben.

Als Unternehmen, das jeden Menschen schätzt, erkennen wir auch an, dass wir nicht immer die passenden Antworten haben. Dieser Monat ist die Gelegenheit, das Bewusstsein zu stärken, um Positivität zu verbreiten und unsere Plattform mit Menschen aus allen möglichen Bereichen zu teilen. Wir wollen, einen Raum zu schaffen, in dem Menschen ihre Erfahrungen teilen können.

Die heutige Ressource wird von Miriam zur Verfügung gestellt. Sie ist People Business Partner und leidenschaftliches Mitglied der DEI (Diversity, Equity, and Inclusion) Community bei NavVis.

In ihrem heutigen Blogbeitrag möchte sie zwei Blogartikel mit uns teilen: Why sharing gender pronouns in the workplace matters (Englisch) und Drittes Geschlecht in der Sprache (Deutsch).

 

Warum hast du dich entschieden, diese Artikel mit uns zu teilen?

Um ein inklusives und integratives Arbeitsumfeld zu schaffen, ist es für uns alle wichtig, bewusste und inklusive Sprache zu verwenden. Meine Kollegin sagt immer "Worte schaffen Welten", und da stimme ich ihr voll zu.

Ein Satz, an den ich in diesem Zusammenhang oft denke, lautet "Sprache ist Macht“. Wir alle sollten uns unserer Sprache bewusst sein, vor allem wann und wie wir sie verwenden. Die Verwendung von Pronomen ist ein Thema, das meiner Meinung nach mehr Aufmerksamkeit und Aufklärung verdienen sollte, und ich hoffe, dass es den Menschen im Alltag etwas nützt.

 

Was sollte jemand, der das liest, aus dieser Quelle mitnehmen?

Pronomen sind Wörter, die eine Person verwenden möchte, wenn andere mit ihr oder über siesprechen. Menschen, die transgender, nicht-binär oder gendervariant sind, können sich entscheiden, Pronomen zu verwenden, die nicht den binären Kategorien (männlich/weiblich) entsprechen.

Und was können Sie jetzt tun, um einen Wandel herbeizuführen?

  • Seien Sie aufgeschlossen gegenüber Geschlechterpronomen.
  • Führen Sie einen Dialog mit anderen, die bereit sind, mehr zu erzählen
  • Fügen Sie Ihre Pronomen zu Ihrem Linkedin-Profil, Ihrer E-Mail-Unterschrift oder bei anderen Social-Media-Profilen hinzu
  • Für die LGBTQ+-Gemeinschaft da sein

 

Wo kann man mehr erfahren?

Sie können eine Menge über die LGBTQ+-Gemeinschaft lernen. Wenn Sie mehr lernen möchten, beginnen Sie mit den beiden oben genannten Artikeln und verpflichten Sie sich dazu, kontinuierlich zu lernen, zu verlernen und sich zu bemühen, eine inklusive Sprache zu verwenden, wann immer Sie können.

 

Fazit

Die verschiedenen Erfahrungsberichte und Geschichten unserer Mitarbeiter:innen zeigen: Es gibt noch so viel mehr zu lernen. Als Unternehmen werden wir in unseren nächsten Beiträgen weiterhin diejenigen zu Wort kommen lassen, die uns etwas beibringen können. Wir befinden uns in einer Zeit des positiven Wandels, von dem wir alle etwas mitnehmen können!

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